Sonntag, 12. August 2018

Schokolade und Berlin die 3te

Die letzten Tage hab ich ordentlich Gas gegeben, denn meine Freundin Jutta und ich haben vereinbart, dass wir euch heute schon den nächsten Teil unseres Schokomustertuches von LKE zeigen wollen, und da es gar nicht so viel und aufwendig war, hat es zeitlich auch gut geklappt.
 Dieses Mal waren kleine Schokohörnchen zu sticken, und eine Reihe Schokolade - so einfach mal zum wegnaschen. Hier noch die Gesamtansicht, ihr seht - viel fehlt nicht mehr.


Und nun geht es weiter mit meinem Berlin-Bericht.
Was wir uns unbedingt anschauen wollten war die Museumsinsel. Jutta hat mir empfohlen die Bereichskarte zu kaufen, eine Eintrittskarte gültig für alle Museen der Museumsinsel, und so kann man richtig Geld sparen.
Da aber meine Familie noch weitere Museen besuchen wollte, haben wir uns für den Berlin Pass entschieden. Damit kann man dann alle staatlichen Museen besuchen, Nachteil - man muss es in drei aufeinanderfolgenden Tagen machen. 
Aus den Museen selbst kann ich euch keine Bilder zeigen, man darf zwar fotografieren, aber dies zu rein privaten Zwecken, und das kann ich hier leider nicht einhalten. Aber welche wir besucht haben, und was es zu sehen gibt, das will ich euch heute erzählen.

Angefangen haben wir mit dem "Alten Museeum". Schon die Front sieht toll aus, mit dem Blick über den Lustgarten. Auf zwei Etagen kann man eine Antikensammlung aus der Zeit der Römer, Etrusker und Griechen sehen.
 Das Bodemuseum - sehr schön anzuschauen mit seinem runden Eingangsbereich.
Zu sehen gibt es hier eine Skulpturensammlung so wie Byzantinische Kunst. Und auch hier gibt es ein Münzkabinett. Außerdem werden Werke aus der Gemäldegalerie gezeigt.
 Am zweiten Tag haben wir zuerst da Pergamonmuseum besucht, von hier habe ich kein Bild, denn es ist zum Großteil eine Baustelle - ein Tipp von mir - wenn ihr es besuchen wollt, dann am besten früh, denn es werden immer nur wenige Leute auf einmal rein gelassen, und es bilden sich schnell Warteschlangen.
Das Pergamonmuseum beherbergt die Antikensammlung, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst. Ein ganz besonderes Highlight ist das Ischtar-Tor. Es ist 17m hoch, und man kommt sich davor wie ein Zwerg vor. Ganz aus blauen Ziegeln ein wahrer Besuchermagnet.

Weiter geht es mit dem "Neuen Museum".
Es ist die Erweiterung zum "Alten Museum".  Zu sehen gibt es ägyptische Kunst und eine Papyrussammlung, sowie das Museum für Vor- und Frühgeschichte.
Hier kann man zb die Büste der Nofretete sehen.  Fotografieren darf man diese nicht, aber es gibt ja diejenigen, die sich dann hinter das Verbotsschild stellen. Ich selbst hab darauf verzichtet.
 Weiter geht es mit der "alten Nationalgalerie" - hier kann man unzählige, ganz wunderbare Gemälde auch berühmter und bekannter Maler sehen, zb von  Renoir, Menzel, Monet, Liebermann oder Césanne.
 Damit sind zwei Tage Museumsinsel geschafft. Am dritten Tag haben wir unserer Tochter einen Wunsch erfüllt und sind ins "Musikinstrumenten Museum".
Sehr interessant, Instrumente aus dem 16. bis 20. Jahrhundert sind zu sehen, Tasteninstrumente, Blasinstrumente, Streichinstrumente - eine ganz schöne Auswahl.
Besonders interessant ist eine Art Orgel - diese wurde in der Stummfilmzeit eingesetzt, das sie nicht nur Musik sondern auch Töne und Geräusche machen konnte.
 Wir hatten das Glück dass an diesem Morgen auch eine kleine Führung war und konnten verfolgen, wie genau diese Orgel vorgeführt wurde. Schon komisch wenn man sich ein altes Spinet anschaut und auf einmal Donner und Blitzschlag hört.

Mein Sohn hatte auch das jüdische Museum vorgeschlagen, und auch das haben wir besucht.
Neben seinem Eingang 
 hat es auch seinen bekannten Nebenbau. Im Obergeschoss des Museums war gerade eine Ausstellung von Jerusalem. Und im Untergeschoss kann man durch die Gänge des Nebenbaus gehen. Es ist dunkel gehalten, und kühl, 
Die Achsen des Libeskind-Baus zeigen die drei wesentlichen Wege des jüdischen Lebens in Deutschland. Die Achse des Exils, des Holocaust und der Kontinuität.
Ich muss ganz ehrlich sagen - mir war es zu voll. An die kleinen Fenster mit Ausstellungsstücken bin ich fast nicht dran gekommen. Es war mir auch zu laut. Die Ganze Atmosphöre, die dieses Museum - besonders im Untergeschoss - ausstrahlen sollte, hab ich nicht wahrnehmen können.

Unser letztes Museum was das "Deutsche Historische Museum". Für so ein großes Museum waren wir eigentlich schon zu spät. Zeitlich gesehen, denn es schließt um 18h und wir sind erst gegen 16h dort eingetroffen.
 Also haben wir uns statt der Sonderausstellungen, die auch sehr sehenswert und interessant gewesen wären, nur das eigentliche Museum angeschaut.  Deutsche Geschichte von 500 bis heute sind zu sehen, Gemälde, Skulpturen, Ausstellungsstücke, Schriften. Einfach Klasse. Irgendwann mussten wir dann schon im Schnelldruchgang denn die Zeit lief uns davon.
Und durch diesen impossanten Ausgang durften wir das Museum verlassen.
Und was hab ich mitgenommen aus diesen 3 Tagen Museum.  Gut und schön dass es diesen Berlinpass gibt, und wir haben wirklich viel Geld gespart, aber drei Tage lang Museum ist doch ziemlich viel, vor allem wenn man viel sehen will. Auf diese Weise werden wir es nicht mehr machen. Alleine für das deutsche historische Museum kann man fast einen dreiviertel Tag einplanen. Auch würde ich mir einen Audio Guide nehmen, denn es hätte mich einiges interessiert, was ja auf den kleinen Beschreibungszetteln an den Exponaten gar nicht drauf stehen kann.

Fest steht, wenn ich wieder nach Berlin fahre, dann suche ich mir das eine oder andere Museum aus und nehme mir richtig viel Zeit.

Wart ihr schon mal ein einem oder mehreren diese Museen? Und welches hat euch am besten gefallen. Ganz ehrlich - mir das deutsche historische Museum. Obwohl jedes davon sehr interessant ist.

So das war es für heute, aber noch nicht von Berlin - ich hab noch ein bisschen was für euch.
Habt einen schönen sonnigen Sonntag.
eure Martina













Freitag, 10. August 2018

Neue Tasche aus Resten und Berlin die 2te

So - endlich hab ich es geschafft mal wieder was aus meinen Resten zu machen, ich liebe es ja Stöffchen auf Kassenrollen zu nähen, da kann man einfach drauf losarbeiten. Und dann kam mir vor kurzem die Idee, mal wieder eine Einkaufstagsche zu nähen - die kommt dann auch ins Auto, so dass ich immer eine dabei hab.
 Ich muss aber gestehen, bei der ordentlichen Größe der Tasche musste ich erst mal ein passendes Stoffstück suchen - war aber fündig wie ihr seht.

 Sie hat auch eine tolle Größe - hier hab ich mal zwei 1,5l Flaschen reingestellt - sie sind kaum zu sehen und es ist nochmal doppelt so viel Platz drin. Auch habe ich sie mit Innenfutter genäht, so hat sie einfach einen besseren halt und kann auch einiges tragen.
 Verlinken werde ich nun zu Marion´s Restefest.

Und nun die nächsten Berlin-Urlaub-Bilder.
Als Berlinurlauber kommt man ja um einen Besuch des Reichstagsgebäuders oder der Kuppel gar nicht drumrum. Wir haben beides mit einander verbunden.  Einfach nur reingehen und zur Kuppel hoch das wollte ich nicht - wenn ich schon da bin und Zeit habe, dann will ich auch etwas über das Gebäude selbst wissen, und so haben wir eine Führung durch das Gebäude mit anschließendem Kuppelbesucht über den Besucherdienst gebucht.
Das Reichstagsgebäude mit Kuppel

 Etwas mehr als eine Stunde hat uns eine Dame durch einige Teile des Gebäudes geführt, uns etwas über die Geschichte erzählt - so sind im inneren noch Markierungen von russischen Soldaten zusehen, die erhalten sind. Man kann auch noch an einigen Stellen das alte, ursprüngliche Gemäuer sehen. Platz nehmen durften wir dann auch auf der Besuchertribüne des Plenarsaales - schon interessant - zumindest für mich, denn ich hab mir das alles etwas größer vorgestellt. Wenn ich schon im Fernsehen Ausschnitte aus solchen Bundestagssitzungen gesehen habe, ist mir der Raum selbst viel größer vorgekommen.  
Vom inneren des Gebäude kann ich euch leider keine Bilder zeigen, man darf zwar fotografieren, aber dies rein zu privaten Zecken, und das kann ich beim bloggen nicht einhalten. Ich hoffe ihr habt Verständnis.

Anschließend - auch wenn es sehr heiß war, sind wir noch in die Kuppel.
 Lauter Spiegel bilden das innere Stück. Ich bin auch ganz nach oben, habe mich aber nicht lange aufgehalten, denn es war eine unangenehme Luft - stehende Hitze. Aber ich habe es mir auch nicht nehmen lassen wollen, einmal ganz oben zu stehen.
Von der Kuppel raus hatte man einen schönen Blick aufs Brandenburger Tor - und direkt nach dem längeren weißen Gebäude kann man das Holocaust-Mahnmal erkennen.
 Auf dem Dach des Reichstagsgebäudes kann man auch noch eine schöne Runde drehen und hat einen tollen Blick über die Stadt - hier Richtung Fernsehturm und Dom.
 Oder auf der anderen Seite - vorbei am Bundeskanzleramt
 Ein Besuch hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Von hier aus ging es dann weiter zum Holocaust-Mahnmal. Man kann es sich so nach Erzählungen gar nicht wirklich vorstellen. Mitten in der Stadt - von allen Seiten frei zugänglich, stehen diese Stehlen im Gedenken an die ermordeten Juden des zweiten Weltkrieges.
 Ich muss ehrlich sagen - und vielleicht stehe ich da mit meiner Meinung alleine - ich fand es schon ein bisschen Respektlos, dass sich manche mitten drauf gestellt haben um sich zu fotografieren - Gut es sind nur Steine, aber sie sagen doch was aus, sie stehen für etwas. Die Junge Dame wurde auch schnell von einer Aufsichtskraft wieder runter geholt.
Blick durch das Holocaust-Mahnmal
Wir sind dann also in aller Ruhe, schweigsam, jeder für sich, durch die Reihen der Stelen.  Zugegeben - ein bisschen komisch war es mir schon, die Reihen sind schmal, die Stelen, besonders in der Mitte des Feldes ziemlich hoch, manche stehen (mit Absicht) etwas schräg, so als wollten sie einem gleich erschlagen, kam es mir vor.
Jeder von uns vieren hat so seine eigenen Eindrücke gewonnen und wir haben uns noch eine Zeitlang darüber unterhalten.

Das war es für heute,  ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende,
bei uns hat es ein wenig abgekühlt, aber der ersehnte Regen kam nur in kurzen Abschnitten,

Eure   Martina

Sonntag, 5. August 2018

Ich bin wieder da

oh ja, ich bin wieder da und hab euch auch einige Bilder mitgebracht. Aber dazu gleich mehr.

Denn zuerst will ich euch den 6ten Teil des Schokomustertuches von LKE zeigen, dass ich zusammen mit meiner Freundin Jutta sticke. Es war nur ein kleiner Abschnitt der schnell gestickt war.
Dieses Mal sind es leckere Schokoküsse und Schokozungen - gut dass sie schon gestickt sind, bei der Hitze würden sie glatt schmelzen. 😏
 Und hier die Gesamtansicht - so weit sind wir schon. Sieht es nicht toll aus? Jetzt sind es nur noch 3 Abschnitte die wir sticken und schon ist das nächste Mustertuch fertig.

Aber ich hab schon weitere Pläne - wollt ihr mal wissen? Nun - vor kurzem hat ein kleiner Blöcke-SAL bei La Pulsion angefangen, und das erste Blöckchen ist gestickt, dann noch den schönen Patchwork-Herbst-Sampler von Jardin Prive und es startet ein neuer SAL bei Angie Designer. Also mir wird nicht langweilig 😄

Jetzt aber zu den versprochenen Bildern - ich war im Urlaub - in Berlin - bei der Hitze. Und es war herrlich, ich hab viel gesehen, meine Blogfreundin Jutta auch persönlich kennengelernt, wir hatten ein tolles Treffen, sind in einen Patchworkladen gegangen und ich hab ein bisschen eingekauft. Und bei einem leckeren Eis gab es jede Menge zu erzählen. Herrlich wenn man sich nach gemeinsamen bloggen und sticken oder nähen auch persönlich kennen lernen kann. Wir haben schon ein paar Mal telefoniert, und jetzt saßen wir uns dann gegenüber als wäre es nicht unser erstes Treffen.
Liebe Jutta, es war ein schönes Treffen, auf dass ich auch bei dieser Hitze nicht verzichten wollte.
Danke für den schönen Nachmittag.

An unserem Ankunftstag haben wir nicht mehr so viel unternommen, es war doch sehr heiß, auch unser Zimmer hatte leider keine Klimaanlage und lag Südseite. Also haben wir uns nur von der langen Autofahrt erholt und am nahe gelegenen Lietzensee ein bisschen Zeit verbracht.
Am ersten Tag sind wir dann eine Route gelaufen, die auch mein Sohn mit seiner Kursfahrt unternommen hat. Also Bahnkarten gekauft und mit S-Bahn und U-Bahn zum Alexanderplatz.
Hier habe ich dann zum ersten Mal den Fernsehturm und die Weltzeituhr in "Echt" gesehen. Von Bildern kannte ich sie ja schon, aber so direkt davor zu stehen war schon toll
 Weiter ging es vorbei am Roten Rathaus. Ein sehr schönes Gebäude, man kann hinein gehen und auf dem "roten Teppich" noch oben schreiten 😊 dort kann man dann den Wappensaal und weiteres besichtigen.
 In einem Eiscafe neben dem Berliner Dom haben wir eine kurze Pause im Schatten gemacht. Oh Mann war das heiß. Ein herrliches Gebäude gleich am Lustgarten, zur Museumsinsel. Im Dom selbst waren wir nicht, irgendwie hat es sich nicht ergeben.
 Wir sind dann weiter marschiert - möglichst im Schatten so weit es sich machen lies und sind am Hotel Adlon vorbeigekommen. Ich weis gar nicht mal ob man da einfach mal reinschauen kann, drei Herren in Uniform standen davor um anreisende Gäste zu begrüßen. Ich hatte schon Mitleid, sie waren so dick angezogen und standen bei der Hitze stundenlang vor der Tür.
 Und dann waren wir auch endlich am Brandenburger Tor - wie impossant. Und so schön.
 Hier die Quadriga - ich hätte noch lange hier stehen können um mir das alles anzuschauen. 
 Und gleichzeitig denke ich zurück an die Zeit der Teilung, als um dieses Brandenburger Tor die Mauer stand. Man nicht so einfach hindurchgehen konnte. Und heute  ist es ein Besuchermagnet - auch bei dieser Hitze standen unzählige Touristen - genau wie wir - hier auf dem Platz und haben alle Eindrücke aufgenommen.
Und dann ging es auch schon weiter zum Reichtstagsgebäude.  Ich stand da und konnte den Blick kaum abwenden, Gigantisch. Erst wenn man wirklich davor steht, nimmt man die Größe solcher Gebäude wahr. Denn auf so einem Foto zb kann man die Größe gar nicht abschätzen.
 Aber wir kommen nochmal hierher zurück, denn für den nächsten Tag hatte ich eine Führung mit Kuppelbesuch gebucht.
Schräg gegenüber des Reichstagsgebäudes ist das Bundeskanzleramt. Hier haben sich einige an den Wassersprengern erfrischt. 
 Und dann waren wir auch endlich am Berliner Hauptbahnhof - gigantisch oder? Wie ein Glaspalast sieht er aus. Und soll ich euch was sagen - trotz dem vielen Glas ist es innen gar nicht mal so heiß.
Von hier ab sind wir dann wieder ins Hotel gefahren, ich hatte mir, da ich nur dünne Schuhe und bei der Hitze keine Socken anhatte, leichte Blasen gelaufen. Auch ein bisschen Farbe haben wir bekommen, es war nämlich dummerweise keiner von uns mit Sonnenmilch eingecremt.
Aber das war nicht so schlimm - es war ein herrlicher Tag, und die ganzen Eindrücke müssen erste einmal verarbeitet werden.
Schon vom ersten Tag kann ich sagen - Berlin ist eine tolle Stadt - neben alten Gebäuden sieht man neue und moderne Architektur. Von der Größe der einzelnen Gebäude bin ich komplett überrascht. Multikulti ist diese Stadt - ich hab noch nie so viele Nationen zusammen gesehen. Da sitzt du in der S-Bahn oder U-Bahn und hast gleich alle möglichen Sprachen neben dir.
Einfach schön.

Das war jetzt ein langer Post, und damit es nicht allzuviel wird, werde ich euch beim nächsten Post wieder etwas von meinem Berlinurlaub erzählen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag,
eure   Martina



















Montag, 23. Juli 2018

Mein Schneemann

wird bestimmt auch diese Temperaturen überstehen. Die kommende Woche sind ja ganz schön heiße Temperaturen gemeldet, aber meine Schneemänner vom Christmas Snowfriend Banner von Stoney Creek werden das bestimmt überstehen - denen macht es nichts aus.

Ja stimmt es gibt heute den nächsten Buchstaben und Schneemann zu zeigen, vom schönen Banner den ich mit meiner Freundin Manuela sticke.
Bisher gezeigt haben wir die Buchstaben CHRI mit ihren dazugehörigen Schneemännern, und heute ist es das "S". Sehr schön geschnörkelt und wieder in schönem Farbverlauf.
 Gleich daneben ein Schneemann der schon ein Bäumchen geholt hat. Den kleinen Kardinal bringt er sogar mit.
 Hier den ganzen Abschnitt.
 Und der Banner bisher als Gesamtansicht.

Ihr Lieben - ich mache jetzt eine Pause - es sind noch zwei Wochen Ferien für meine Tochter, mein Mann hat Urlaub und das Studium meines Sohnes beginnt auch noch nicht, also will ich diese zwei Wochen noch im Kreise meiner Familie genießen.
Das Wetter verspricht ja schön und heiß zu werden.

Habt jetzt schon vielen Dank für die Kommentare zu meinem Post, genießt eure Zeit, bis ich mich Anfang August wieder bei euch melde.

Bis dahin - eine schöne Sommerzeit, eure Martina










Donnerstag, 19. Juli 2018

An der Mitte hab ich begonnen

Mein Langzeitprojekt - ja das dauert lange, da arbeite ich so nach Lust und Laune immer mal dran. Und Lust hatte ich in den letzen Wochen immer mal wieder, habe fleißig Hexagons geheftet,

 und dann angefangen die ersten schon zusammen zu nähen.
Heute kann ich euch deshalb schon mal die ersten Bilder zeigen.
Die ersten Diamonds sind fertig,
 und die Mitte  ist geschafft.
 Hier mal ein kleiner Blick auf die Stöffchen. Der rote hat eine Schrift drin und ich versuche die Hexagons so anzuordnen, dass sie gerade verläuft. An manchen Stellen sieht es so aus, als würden die anderen Hexagons den Text durchbrechen.
Was etwas schwerer zu erkenne ist - der Stoff zwischen den roten Linien ist ein etwas dunkleres beige, als die hellen Hintergrundhexis.
 Und so sieht es bisher aus.
 4 Diamonds sind an die Mitte angenäht.
 Und aus einer anderen Perspektive.

Jetzt darf das gute Stück aber erst mal Ferien machen - ich hab ja schließlich noch anderes Projekte 😄😉
Und da bin ich im Moment auch ganz fleißig am arbeiten.

Mit einem Gruß aus meinem Garten wünsche ich euch ein schönes Wochenende,
eure Martina